KURZÜBERSICHTDas Wichtigste in Kürze
- Hinten am Motorrad angebracht
- Kürzere Kombinationen sind oft praktischer
- Saisonkennzeichen bei Motorrädern sehr beliebt
- Zulassung erfolgt über die örtliche Behörde
Wie sieht ein Motorrad-Kennzeichen aus?
Motorradkennzeichen sind kompakter als viele Autokennzeichen und werden am Heck angebracht. Trotzdem müssen Ortskürzel, Erkennungsnummer, Plaketten und gegebenenfalls Saisonangaben gut lesbar bleiben.
Gerade bei langen Ortskürzeln oder Zusatzzeichen kann der Platz knapp werden. Deshalb sind kurze Wunschkombinationen bei Motorrädern besonders gefragt.
Wunschkennzeichen fürs Motorrad
Ein Motorrad-Wunschkennzeichen kann in vielen Zulassungsbezirken online reserviert werden. Typisch sind Initialen, kurze Zahlen oder Kombinationen mit Bezug zum Modell.
Vor dem Prägen sollte geprüft werden, ob die Kombination auf die gewünschte Schildgröße passt. Die Zulassungsstelle entscheidet, ob das Schild akzeptiert und gesiegelt wird.
Saisonkennzeichen für Motorräder
Viele Motorradfahrer nutzen Saisonkennzeichen, weil das Fahrzeug nur in den warmen Monaten gefahren wird. Der Betriebszeitraum wird direkt auf dem Kennzeichen angegeben.
Außerhalb des Saisonzeitraums darf das Motorrad im öffentlichen Straßenverkehr nicht genutzt oder abgestellt werden, wenn dafür eine gültige Zulassung erforderlich ist.
Tipps für die Zulassung
Für die Zulassung benötigen Sie die üblichen Fahrzeugunterlagen, Versicherungsbestätigung und Nachweise zur Hauptuntersuchung. Bei gebrauchten Motorrädern sollten Fahrgestellnummer und Papiere genau geprüft werden.
Wer ein kleines oder besonders kurzes Kennzeichen möchte, sollte frühzeitig reservieren und nicht erst nach dem Schilderkauf zur Behörde gehen.